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Zum Gedächtnis...
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Die Regenbogenbrücke:
"Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde. Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens. Auf einer Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem grünem Gras. Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist, geht es zu diesem wunderschönen Ort. Dort gibt es stets zu Fressen und zu Trinken und es ist immer warmes, schönes Frühlingswetter. Die alten und kranken Tiere werden im Land hinter der Regenbogenbrücke wieder jung und gesund und spielen den ganzen Tag zusammen. Die Tiere sind dort glücklich und zufrieden und es gibt nur eine Kleinigkeit, die sie vermissen. Sie alle sind nicht mit dem Menschen zusammen, den sie so sehr geliebt haben.
So laufen und spielen sie jeden Tag zusammen, bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht. Die Nase bebt, die Ohren stellen sich nach vorn und die Augen werden ganz groß! Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus, fliegt über das grüne Gras. Wird schneller und schneller. Es hat Dich gesehen und wenn Du und Dein Liebling sich treffen, nimmst Du ihn in Deine Arme und hältst ihn so fest Du kannst. Dein Gesicht wird geküsst und abgeschleckt, wieder und wieder und endlich schaust Du nach langer Zeit in die Augen Deines geliebten Tieres, das lange aus Deinem Leben verschwunden war, aber nie aus Deinem Herzen! Dann überschreitet ihr gemeinsam das letzte Stück der Brücke des Regenbogens und ihr werdet nie wieder getrennt sein.... nie wieder!"
(Verfasser unbekannt)
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Teddy  * irgendwann in Rumänien
25.04.2006 in Deutschland ...nachdem er endlich erfahren durfte, was es bedeutet, geliebt zu werden, besiegte ihn der Krebs.
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Lotte  * irgendwann in Rumänien
28.06.2005 in Deutschland ...dem Tod durch Diabetes gerade von der Schippe gesprungen, durfte sie 2 Jahre voller Liebe und Fürsorge erfahren, bis ihre Kraft nicht mehr ausreichte.
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Mensch, Warum? Du hast in meine Augen gesehen, da war es schon um dich geschehen, Du hast mich mit nach Hause genommen, ich bin ganz neugierig mitgekommen.
Du hast mich stolz spazieren geführt, die Bewunderung der Passanten gespürt. Du hast mit mir getobt und gespielt, und dich eine Weile glücklich gefühlt.
Dann hab ich auf den Teppich gemacht, da hast du nicht mehr so freudig gelacht. Dann mußt du fort, ich weiß nicht wohin, ich hab nur gespürt, wie lästig ich bin.
Dann wurde ich größer, dir fehlte die Zeit, ich wollte brav sein, doch bald gab es Streit, dann hab' ich vor Frust die Möbel zerkaut, das war dir zuviel, und du wurdest laut.
Du hast von Erziehung + Härte gesprochen, und ich habe deinen Zorn gerochen. Du hast mich verbannt aus deinem Haus, aus dem Zwinger kam ich nur selten raus,
Du hast mir Futter und Wasser gegeben und gedacht, das sei genug für mein Leben.
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Du hast ein neues Spielzeug gefunden - hattest die Nase voll von uns Hunden.
Dann wurde ich krank, lag einsam im Stroh, ich dachte, mein Herz wird nie wieder froh. Dann hast du bei mir nicht mehr geputzt, mir nur noch meinen Freßnapf gebracht.
Dann hab' ich gewußt, bald ist es vorbei, niemand hört meinen stummen Schrei. Dann ging ich hinüber, weit von dir fort, an einen neuen, besseren Ort.
Es bleibt nur ein trauriger Blick zurück. Soviel Leid für ein klein wenig Glück? Ich frage dich, warum liebtest du mich? Ich war doch nur ein Spielzeug für dich.
Du hast mich gewollt und mich bekommen, du hast mir mein ganzes Leben genommen. Warum liebtest du mich? Hast mich niemals begriffen. Hast auf all meine Gefühle gepfiffen.
Dein Herz ist kalt, wird niemals warm. Bei all dem Spielzeug bist du - arm...
Ingrid Winiawsky
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Diana  * irgendwann in Rumänien
03.01.2004 in Deutschland ...nachdem sie von einer Rumänin gefunden und liebevoll aufgepäppelt worden war und in Deutschland eine Familie gefunden hatte, starb sie vollkommen unerklärlich.
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Cappucino  * irgendwann in Rumänien
06.2004 in Deutschland ...als Welpe von der Strasse gerettet und nach Deutschland in eine liebe Familie vermittelt, wurde er von einem Auto überfahren.
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Der alte Kettenhund
Ich bin allein, es ist schon Nacht und stille wird's im Haus. Dort ist ein Feuer angefacht, dort ruht mein Herr sich aus. Er liegt im warmen Federbett, deckt bis ans Ohr sich zu, und ich auf meinem harten Brett bewache seine Ruh'.
Die Nacht ist kalt, ich schlafe nicht, der Wind aus Ost weht kalt; die Kälte ins Gebein mir kriecht, ich bin ja auch schon alt. Die Hütte, die mein Herr versprach, erlebe ich nicht mehr, der Regen tropft durchs morsche Dach, Stroh gab's schon längst nicht mehr.
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Die Nacht ist kalt, der Hunger quält, mein Winseln niemand hört und wüßt' mein Herr auch, was mir fehlt er wird nicht gern gestört. Die Nacht ist lang, zum zehnten Mal leck ich die Schüssel aus, den Knochen, den ich jüngst versteckt, den grub ich längst schon aus. Die Kette, die schon oft geflickt, sie reibt den Hals mir bloß. Sie reicht nur noch ein kurzes Stück, und nie werd' ich sie los.
Was Freiheit ist, das lern' ich nie, doch weiß ich, ich bin treu. So lieg ich, warte auf den Tod, denn dieser macht mich frei.
Autor unbekannt
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Bruno  * irgendwann in Rumänien
06.2004 in Rumänien ...nachdem er von einem nächtlichen Ausflug nicht mehr nach Hause kam. Vermutlich wurde er von den Hundefängern erwischt.
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Earl-Grey  * irgendwann in Rumänien
2004 in Deutschland ...mit 4 Monaten von mir mit nach Deutschland genommen, weil er sich früh um 07.00 Uhr neben mein Auto setzte und dann verliebte er sich in seinem neuesn Zuhause ausgerechnet in ein Mädchen auf der anderen Strassenseite, was ihm zum Verhängnis wurde. Einmal nur passte er nicht auf die Autos auf...
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Wenn Menschen sterben, machen sie ein Testament, um ihr Heim und alles, was sie haben, denen zu hinterlassen, die sie lieben.
Ich würde auch solch´ ein Testament machen, wenn ich schreiben könnte.
Einem armen, sehnsuchtsvollen, einsamen Streuner würde ich mein glückliches Zuhause hinterlassen, meinen Napf, mein kuscheliges Bett, mein weiches Kissen, mein Spielzeug und den so geliebten Schoss, die sanft streichelnde Hand, die liebevolle Stimme, den Platz, den ich in jemandes Herzen hatte,
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die Liebe, die mir zu guter Letzt zu einem friedlichen und schmerzfreien Ende helfen wird, gehalten im liebendem Arm.
Wenn ich einmal sterbe, dann sag' bitte nicht: "Nie wieder werde ich ein Tier haben, der Verlust tut viel zu weh!" Such Dir einen einsamen, ungeliebten Hund aus und gib' ihm meinen Platz. Das ist mein Erbe. Die Liebe, die ich zurück lasse, ist alles, was ich geben kann.
(Aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt von Margaret Trowton)
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Polo + Paula  * 05.2004
06.2004 in Rumänien ...auf der Strasse geboren und grad, als wir sie bei uns aufnahmen und sie gerettet waren, erkrankten sie an Parvovirose. Sie waren zu klein, um den Kampf zu bestehen... Polo und Paula stehen für alle Hunde, die diese Krankheit nicht besiegen konnten.
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Pitti  * irgendwann in Rumänien
2006 in Deutschland ...mit ca. 3 Jahren, die er in Rumänien auf der Strasse gelebt hat, wurde er gerettet und nach Deutschland gebracht. Die letzten 8 Jahre war er mein Sonnenschein und ich durfte sie mit ihm erleben. Nur gegen den Krebs waren wir alle machtlos...
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Nur eine Katze ..... Katze, ich sah dich niemals spielen, nur liegen, am Straßenrand - TOT .....
Viele Tage stellte ich mir die Frage: Woher bist du gekommen? Wohin hattest du gehen wollen? Du kamst nie an ...
Wurdest du geliebt? Hast du jemandem geschmeichelt?
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Wurdest du jemals gestreichelt? Hat dich jemand vermisst? - Ich glaube nicht.
Am Straßenrand du lagst, nicht mal ein Grab dir jemand gab ... Nur eine Katze, eine tote Katze am Straßenrand ... Ich werde an dich denken! Versprochen!
(Doris Schaffron Tierschutzverein Lingen)
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Toby  * 04.05.2007
04.05.2007 bekam keine Chance zu leben, wurde tot geboren. Ronya, seine Mama, die aus Kroatien trächtig hierher kam und hier in Frieden ihre Baby’s zur Welt bringen durfte, hatte für ihn, den letzten, den 8. keine Kraft mehr.
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Moritz  * ca. 1993
07.05.2007 kämpfte fast sein ganzes Leben. Erst auf der Straße, nachdem ihm sein Besitzer rausgeschmissen hatte, dann im Katzentierheim, wo er eigentlich liebevoll umsorgt hätte werden sollen, in Wirklichkeit sich aber niemand um ihn kümmerte und seine Diabetes und seinen bereits eitrigen Infekt behandelte und dann, als er endlich mit schon 12 Jahren sein liebevolles Zuhause gefunden hatte, wieder gesundet war, mußte er wieder kämpfen. Einen Kampf, bei dem er nicht die geringste Chance hatte. Der Krebs besiegte ihn, den liebevollsten, schönsten und verträglichsten Kater. Danke, dass ich Dich kennenlernen, Dir helfen und Dir 1 1/2 wunderschöne Jahre geben durfte. Dein Frauchen Karin
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Max  * 01.06.2006
04.2007 durfte sein Leben mit seinem neuen Frauchen, das ihn so sehr liebte, nicht lange geniessen. Er mußte wegen einem Gehirntumor schon mit knapp 1 Jahr ins Regenbogenland gehen.
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